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Zentrale Elemente des NWGA bleiben weiterhin bestehen

Vier Jahre wurde das NetzWerkGesundAktiv (NWGA) durch den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) gefördert. Diese Phase läuft nun aus. Die gute Nachricht: Es geht weiter mit dem Leuchtturmprojekt in Eimsbüttel! Darauf einigten sich nun die Projektpartner und die teilnehmenden Krankenkassen.

Maren Puttfarcken, Leiterin der Landesvertretung Hamburg der Techniker Krankenkasse (TK), freut sich über die Fortführung und beantwortet im Interview Fragen über den aktuellen Stand des Projekts. Die Herausforderungen des demografischen Wandels werden in den nächsten Jahren auch im verhältnismäßig jungen Hamburg vermehrt spürbar werden. Mit dem NWGA hat die TK mit ihren Projektpartnern einen Rahmen geschaffen, der dem Wunsch älterer Menschen, so lange wie möglich im eigenen zu Hause zu bleiben, gerecht wird. „Präventive und passgenaue Unterstützungsmöglichkeiten ergänzen sich im NetzWerk zu einem erfolgreichen Gesamtkonzept. Ein ganz zentraler Baustein ist auch die Stärkung der digitalen Ressourcen älterer Menschen, was in diesem Jahr besonders wichtig ist“, so Puttfarcken.

Die Kernelemente des Netzwerks – die Koordinierende Stelle am Albertinen Haus und das umfassende altersmedizinische und soziale Assessment – bleiben weiterhin bestehen. Die virtuelle Kommunikationsplattform PAUL können die neuen Teilnehmenden des NetzWerks seit Anfang Oktober webbrowserbasiert oder per App auf ihrem eigenen Endgerät nutzen.

Das ganze Interview mit Maren Puttfarcken können Sie auf der Website der TK-Landesvertretung Hamburg lesen.